Check: Sind die rechtlichen Argumente verständlich, und halten die PR-Botschaften rechtlich?
Im Zuge der kommunikativen Begleitung von Rechtsverfahren ist es wesentlich, unter allen Beteiligten die Botschaften inhaltlich, aber auch von der Tonalität und vom Timing her aufeinander abzustimmen. Dies gelingt nur, wenn Rechtsvertreter und PR-Berater auf Augenhöhe miteinander interagieren und sich im Sinne der Mandanten gegenseitig unterstützen. Oft sind in der Medienarbeit Hintergrundgespräche mit ausgewählten Journalisten besser geeignet als große Pressekonferenzen oder persönliche (und damit emotionale) Interviews. Anwälte können als Auskunftspersonen hinzugezogen oder auch als Sprecher eingesetzt werden, sofern sie über PR-Kenntnisse verfügen. Bewährt haben sich auch Gastkommentare von Rechtsexperten in Fachmedien.
Fünf Thesen zum Einsatz von LEGAL Communications
- Jeder Mensch hat das Recht auf ein faires Verfahren – im Gerichtssaal und in den Medien
- Erfolgsfaktor: one voice – one agenda
- Offene Kommunikation bewährt sich auch in der rechtlichen Auseinandersetzung
- Check: Sind die rechtlichen Argumente verständlich, und halten die PR-Botschaften rechtlich?
- Für den Litigation-Prozess braucht man neben erfahrenen Berater auch gute Nerven und einen langen Atem







